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Schule Boltigen

Drei Tage im Tessin

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Drei Tage im Tessin, Schule Boltigen

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Klassenfoto an der Maggia.

Nach dem Zvieri an der Maggia.

An der Maggia wird ein Staudamm gebaut.

Andri, Florian, Angelo und Andreas vor den Burgzinnen der Sasso Corbaro in Bellinzona.

Vor dem Teufelsstein.

Die Oberstufe Boltigen auf dem Ponte dei Salti.

Die Oberstufe Boltigen vor dem imposanten Teufelsstein.

Jennifer mit einer Eule auf dem Arm.

Leonie und Natacha auf dem Camping Piccolo Paradiso.

Nach dem erfrischenden Bad geniessen die Jungs ihre Cervelat.
Sustenpass und Teufelsstein
Am Montag, 3. September traf sich die Oberstufe um 7.30 Uhr bei bewölktem Wetter auf dem Schulhausplatz in Reidenbach.

Alle hatten sehr viel Gepäck und dieses brachte Samuel Stryffeler fast nicht in seinen grossen Car. Als alles verstaut war, startete die lange Reise ins Tessin. Wir fuhren über den Susten. Auf der Passhöhe machten wir eine Znünipause. Es war relativ kalt. Anschliessend ging die Reise weiter Richtung Uri, wo wir in Andermatt den Teufelsstein betrachteten.

Wenige Kilometer weiter begann der Gotthardtunnel. Alle kamen zum Glück heil am anderen Ende an. In Bellinzona gingen wir zu den drei bekannten Schlössern. Wir besichtigten jedoch nur das oberste Schloss namens Sasso Corbaro. Die anderen zwei Schlösser erblickten wir von oben. In der Nähe des Schlosses assen wir unser Picknick. Als alle Mägen voll waren, ging die Fahrt weiter zum Campingplatz Delta in Locarno. Dort stieg die Sekundarklasse zusammen mit den Lehrpersonen Ursula Gerber und Michael Reber aus und nahm ihr Gepäck mit.

Nach dem Aufstellen der Zelte wanderten sie nach Ascona und machten dort eine Schnitzeljagd. In Gruppen mussten verschiedene Gebäude gefunden und Rätsel gemeistert werden. Als alle wieder zurück waren, bekamen sie als Belohnung ein Eis.

Für die Realklasse war die Fahrt noch nicht zu Ende. Der Car bog ins Maggiatal ein und lud sie auf dem Campingplatz Piccolo Paradiso in Avegno aus. Nun wurden gruppenweise die Zelte aufgestellt und alles eingerichtet.

Später gab es einen Orientierungslauf im Dorf Avegno. Auf einer Karte waren 20 Posten eingezeichnet. Mit Hilfe von Fotos mussten dort bestimmte Orte gefunden und Fragen dazu beantwortet werden. Alle fanden den Weg wieder zurück! Es gab auch für jeden einen kleinen Preis.

Nach dem feinen Abendessen – es gab Spaghetti Bolognese – gingen wir an die Maggia. Kaum waren wir am Fluss, war der erste schon samt den Kleidern im Wasser. Wir badeten fast bis 22 Uhr und waren ungefähr eine Stunde im etwa 20 Grad warmen Wasser. Fast alle Jungs badeten und hatten einen Riesenspass. Wir liessen uns von der Strömungen treiben, die Begeisterung war gross!

Nach dem Baden gingen wir zu unseren Zelten und bereiteten uns auf die Nachtruhe vor. Wir schliefen schnell ein, weil wir müde waren. Florian Stryffeler, Natacha Bettler,

Alina Reber, Jan Rindlisbacher

Wandern im Verzascatal und baden in der Maggia
Als wir am Dienstagmorgen unseren Wanderrucksack gepackt hatten, fuhren wir mit dem Car nach Locarno und luden dort die Sekklasse auf. Als alle bequem im Car sassen, fuhren wir ins Verzascatal. Schon von weitem sahen wir die grosse Staumauer. Wir liefen über den eindrücklichen Staudamm und genossen die schöne Aussicht.

Nach diesem kurzen Halt fuhren wir noch ein Stück weiter ins Verzascatal nach Lavertezzo. Danach stiegen wir direkt zur Verzasca hinunter. Dort durften wir baden. Das Wasser war sehr kalt, so dass die meisten nur kurze Zeit im Wasser verbrachten. Einige sprangen von einem hohen Felsen ins Wasser. Als wir wieder alles gepackt hatten, starteten wir und wanderten weiter ins Tal hinauf. Nach einer Stunde wandern assen wir das Mittagessen. Nach der längeren kurzweiligen Mittagspause an der Verzasca marschierten wir motiviert weiter. Kurz vor unserem Ziel wanderten wir durch ein altes Dorf mit traditionellen Häusern aus Steinen. Als wir verschwitzt in Brione ankamen, fuhr uns Taxi Samuel sicher mit dem Car wieder zum Campingplatz zurück.

Später, als die Sekundarklasse im Lido war, gingen viele Jungs auf das Sprungbrett und tobten sich dort aus. Die meisten Mädchen verweilten zur selben Zeit im Bassin mit den Blubberbänken und den kleinen Wasserdüsen. Ca. um 16 Uhr gingen wir eine Glace kaufen. Die Gelati waren sehr lecker – aber auch ein bisschen teuer. Kurz bevor wir gingen, kam ein süsses Paar Enten in das Bassin mit den Sprungbrettern. Kevin sprang vom 5-Meter Sprungbrett in das Bassin mit den Enten. Leider juckte es die Enten nicht, also blieben sie noch ein bisschen. Die Realklasse ging in der gleichen Zeit noch einmal an die Maggia. Andri, Angelo, Yannic, Toni Severin Stocker, Severin Siegenthaler und ich (Gobeli Res) schafften es bis ans andere Ufer. Manchmal konnten wir nicht mehr stehen, dann fischte uns Severin Stocker heraus. Nach dem langen Aufenthalt im Wasser machten wir ein Feuer und brätelten eine Wurst. Wer wollte, konnte auch eine Schoggibanane haben. Danach wanderten wir zum Zeltplatz zurück. Angelo, Andri und Andreas kletterten über Stock und Stein und die anderen benutzten den Wanderweg. Vor dem Pizza essen gingen wir noch einmal in die Maggia. Wir gingen genau an derselben Stelle hinein wie am gestrigen Abend. Wir hatten eine Riesenströmung und es fühlte sich an, als wäre es eine Achterbahn. Wir kämpften gegen die Strömung und liessen uns dann treiben. Severin Stocker fing uns immer auf. Unsere Lehrerin Judith Amstutz und ihr Mann Philipp waren am Ufer in der Nähe auf einem grossen Stein und beobachteten aufmerksam, dass uns nichts passierte und wir uns nicht zu weit in die Strömung hinauswagten. Wir wiederholten diesen Spass mehrmals und konnten fast nicht genug kriegen. Erst kurz vor 20 Uhr gingen wir warm duschen und zogen uns an, so dass wir bereit waren für den Restaurantbesuch. Es gab Pizza. Zum Teil hatten wir so grossen Hunger, dass eine Pizza nicht ausreichte und wir uns noch eine zweite teilten. Nach dem Pizza essen bereiteten wir uns auf die Nachtruhe vor. Marco Siegenthaler, Yannic Reichen,

Sebastian Schweizer, Andreas Gobeli, Andri Gobeli

Abschied vom Campingplatz und Besuch der Falconeria Locarno
Am Mittwochmorgen packten wir zügig die Zelte zusammen. Wir gingen Richtung Eingang zum grossen Parkplatz. Als Taxi Samuel gekommen war, luden wir alles ein und fuhren los. Auf dem Weg zur Falconeria Locarno luden wir noch die Sekklasse bei ihrem Campingplatz auf. Beide Campings waren sehr schön und gemütlich gewesen – obwohl es beim einen Camping einen Nachbar hatte, der ziemlich laut schnarchte…

In der Falconeria Locarno sind unter anderem Schnee-Eulen, Weisskopfseeadler, europäische Eulen, Riesenseeadler, Schreiseeadler und Blaubussarde zu Hause.

Die Show fing an und wir waren gespannt, was da passieren wird. Der Moderator stellte immer einen Vogel vor und erzählte Spannendes, es war interessant. Wie die Adler und Eulen vor Publikum flogen und reagierten, war beeindruckend. Sie können schon sehr viel! Die Adler und Eulen nahmen die Tierpfleger einzeln hervor, sie flogen knapp über das Publikum. Wir durften nichts essen und keine Kuscheltiere in der Nähe haben, auch nicht die Hände nach oben halten. Die unterhaltsame Show dauerte ca. eine Stunde. Als die Show vorbei war, durften wir sogar eine Eule auf dem Arm halten oder auf dem Pony reiten. Es hat uns sehr Spass gemacht dort zuzuschauen! Nach der Falkenschau fuhren wir durch den Gotthard und über den Brünig zurück ins Simmental Richtung Reidenbach. Als wir angekommen waren, stiegen wir aus. Noah Stampfli, Jennifer Matti

Erstellt am: 12.09.2018

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