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Das Geburtshaus sucht Hilfe für die Zukunft

Die Mitgliederversammlung über das zweite Vereinsjahr des Fördervereins Maternité Alpine wurde schriftlich durchgeführt. 35 Mitglieder (57 Prozent) haben von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, über die traktandierten Geschäfte abzustimmen.

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Das Geburtshaus sucht Hilfe für die Zukunft

© Armin Berger

Das neue Jahr bringt neue und grosse Herausforderungen für die Maternité Alpine mit sich. Nur gemeinsam und mit Unterstützung sind diese zu bewältigen.

Die Vorstandsmitglieder Christa Hefti und Sandra Aegerter sowie die Präsidentin Rosmarie Willener wurden für weitere zwei Jahre im Vorstand bestätigt. Ramona Mösching bleibt ebenfalls weiterhin im Vorstand; weil sie aber erst seit einem Jahr im Amt ist, musste sie nicht wiedergewählt werden. Das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung, der Jahresbericht, die Jahresrechnung 2019/2020 sowie das Budget 2020/2021 wurden genehmigt und der Vorstand entlastet. Die Mitgliederbeiträge werden auf 50 Franken für Einzelmitgliedschaften, 80 Franken für Ehepaar- und Familienmitgliedschaften sowie 200 Franken für juristische Personen belassen.

Der Förderverein hat sich im zweiten Vereinsjahr auf 61 Mitglieder vergrössert. Somit konnte aus den Mitgliederbeiträgen und der Reserve, ein Betrag von 4000 Franken an das Geburtshaus Maternité Alpine überwiesen werden und zusätzlich wurden die Neugeborenen-Publikationen des Geburtshauses in den Lokalzeitungen mit rund 1000 Franken unterstützt.

Der Förderverein Geburtshaus Maternité Alpine Simmental-Saanenland wurde im April 2018 gegründet, um das Geburtshaus ideell und finanziell zu unterstützen. Mit der aktuellen Mitgliederzahl kann der Förderverein jährlich einen Beitrag von rund 5000 Franken an das Geburtshaus leisten. Der Verein braucht noch viel mehr Mitglieder, um die Maternité Alpine wirkungsvoll und zuverlässig, finanziell unterstützen zu können.

Warum braucht das Geburtshaus Hilfe?

Trotz der guten Nutzung entstehen in der Maternité Alpine aus nachvollziehbaren Gründen jährlich ungedeckte Kosten von zirka 150000 bis 200000 Franken. Bisher konnte das Betriebsdefizit mit den laufenden Spenden, zusammen mit der Reserve im Spendenfond, abgedeckt werden. Nun sind diese Reserven bald erschöpft. Umso wichtiger ist es, dass der Förderverein die Anzahl seiner Mitglieder soweit ausbauen kann, dass er dem Geburtshaus eine zuverlässige Stütze wird.

Das Geburtshaus sucht Hilfe für die Zukunft

© Esther Oertel

Das Gebärzimmer der Maternité Alpine: Weitere Unterstützung ist nötig, um langfristig zu bestehen.

Erstellt am: 30.12.2020

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