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Besuch des Berner Mini Clubs bei der Bergquelle

Maximale Freude in winzigen Autos

Grosse Wiedersehensfreude, spannende Spiele und eine Ausfahrt ins Grüne mit den kleinen Oldtimern – der Berner Mini Club war erneut auf Besuch bei der Bergquelle.

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Mini-Club-Treffen im Obersimmental

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© Charlotte Engstad.

Der Minikonvoi, beim Spitz Mannried angelangt.

© Walter Hofer

18 Minis des Berner Mini Clubs parkierten vor dem Wohngebäude der Bergquelle und des Alterswohnens in der Spitalmatte in Zweisimmen.

© Charlotte Engstad

Das Dachzelt erregte viel Aufsehen.

© Charlotte Engstad

Das Stapeln der vieleckigen Holzklötze erforderte Konzentration und motorisches Geschick.

© Charlotte Engstad

Das Spiel Kubb wurde mit grossem Engagement gespielt.

© Walter Hofer

Stefan Feldmann, Präsident des Mini Clubs Bern, in tiefer Konzentration beim Brettspiel «Bao».

© Charlotte Engstad

Mit der Cabrioletfahrt ging ein lange gehegter Wunschtraum in Erfüllung.

© Charlotte Engstad

Thomas Näf war bereit zur Ausfahrt mit einem gespannten Passagier.

© Charlotte Engstad

Die Vorfreude war gross bei Passagier und Lenker.

© Charlotte Engstad

Diesem Passagier gefiel der rote Mini am allerbesten.

© Rasmus Engstad

Aussicht aus einem Mini mit einem wunderschön poliertes Armaturenbrett in Holz.

© Charlotte Engstad

Auf dem Weg nach Garstatt – die Kolonne der kleinen Autos erregte Aufsehen.

Am Samstagnachmittag, 11. Juni, parkierten 18 Minis des Berner Mini Clubs vor dem Neubau der Bergquelle auf der Spitalmatte in Zweisimmen. Die Fahrzeuge, die zwischen 1959 und 2000 produziert wurden, waren eine grosse Attraktion. Das älteste Auto war ein sogenannter Woody mit Holzverschalungen von 1960, andere Minis hatten ein Gestell mit Reserverad auf dem Dach oder sogar ein Dachzelt, auch ein Cabriolet war dabei.

Die Freude über das Wiedersehen war gross, bei den Gästen aus Bern sowie bei den Bewohnenden, Mitarbeitenden der Werkstatt und Angestellten der Bergquelle. Die Anwesenden wurden von Christian Christeler, Leiter des Bereichs Arbeit bei der Bergquelle, beim Garten vor dem Gebäude herzlich willkommen geheissen. Es wurde ein Apéro serviert und auf den langen Tischen im Schatten lagen verschiedene Holzspiele, produziert von der Werkstatt der Bergquelle, welche die sympathischen Gäste aus Bern zusammen mit den Einheimischen ausprobierten.

Der Berner Mini Club hat Mitglieder allen Alters, ganze Familien von den Grosseltern bis zu den Enkelkindern waren nach Zweisimmen gereist. Stefan Feldmann, Präsident des Berner Mini Clubs, erzählte: «2011 führten wir auf dem Flugplatz St. Stephan ein internationales Mini Meeting durch. Wir hatten damals um die 1500 Minis und über 10 000 Besucher aus ganz Europa zu Besuch. 2014 spendeten wir einen Teil der Einnahmen der Bergquelle und sind seither mit dieser Institution freundschaftlich verbunden. Dieses Jahr feiern wir mit unserem Club am Ort des Geschehens auf den Tag genau das 11-jährige Jubiläum des internationalen Treffens. Wir haben grosse Freude an den kleinen Autos, und unsere Freude wird noch grösser, wenn wir sie mit anderen teilen dürfen.» Die Bergquelle ist auf Spendenbeiträge oder private Initiativen wie diese des Berner Mini Clubs angewiesen, um die Alltagsroutine zu durchbrechen und den Bewohnerinnen und Bewohnern etwas Spezielles bieten zu können.

Ein grosser Wunsch ging in Erfüllung, als zwei Personen in das Cabriolet Jahrgang 1971 in der Farbe British Racing Green einsteigen durften und den Fahrtwind in den Haaren spürten. Die Mini Cortège fuhr von der Spitalmatte in Richtung Sparenmoos, hinunter nach Garstatt und durch Grubenwald. Es ging weiter durch Mannried hinauf und dann durch die Wetzhalten zurück in die Spitalmatte.

Erstellt am: 14.06.2022

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