Dinu – der Film bei SRF 1

02.01.1980

Interview mit Simon Aeby, Regisseur beim Fernsehfilm «DINU»

Simon Aeby wurde 1954 in Bern geboren. Seine Matura machte er in Basel. 1978–1982 Produktionsleiter und Regisseur für Auftragsfilme bei Condor Film, Zürich. Regie und Konzeption von international prämierten Werbe- und Auftragsfilmen. 1982–1987 Gründer und Mitinhaber der Glass Film, Zürich. 1977 Gründung der Sidewalk Pictures, New York, bis 1993 Entwicklung und Koproduktion diverser Low-Budget-Filme. Mitglied der Directors Guild of America DGA.mehr...

Dinu – der Film bei SRF 1

02.01.1980

Interview mit Jonathan Loosli, Hauptdarsteller im Fernsehfilm «Dinu» und mit Selma Knecht, Dinus Schwester Silvie.

Jonathan Loosli ist ein Kind der Stadt, geboren (1979) und aufgewachsen in Bern. Nach Jahren im Nachbarland Deutschland ist er in seine Heimatstadt zurückgekehrt. Nach der Matura studierte er Schauspiel an der Universität der Künste in Berlin. Neben verschiedenen Stückaufträgen an Stadttheatern und in der freien Szene war er ab der Spielzeit 2005/06 Ensemblemitglied am Deutschen Nationaltheater in Weimar. Dort initiierte und kuratierte er neben seiner Arbeit als Schauspieler eine Veranstaltungsreihe unter dem Motto «Studenten, wir kriegen Euch!». Er war in der Spielzeit 2007/08 in der Titelrolle in «Ali Baba und die 4… zig Räuber» und im Theaterspektakel «Der Fremde ist nur in der Fremde fremd» zu sehen. Seit der Spielzeit 2008/09 war er festes Ensemblemitglied am Berner Stadttheater. In den Vidmarhallen war er Innitiator der Veranstaltungsreihe «Spiel mit uns». Neben dem jungen Schauspieler arbeitet eine Schülerin als Silvie, die Schwester von «Dinu» eng mit dem Hauptdarsteller zusammen. Selma Knecht ist derzeit in der siebten Klasse und hat neben dem Film Pensum auch die Schule nachzuarbeiten. Selma Knecht wird liebevoll von ihren Eltern begleitet.mehr...

Dinu – der Film bei SRF 1

02.01.1980

Interview mit Peter Freiburghaus, als Dinus Vater im Fernsehfilm «Dinu»

Der Weg von Peter Freiburghaus führte von der Strasse auf die grossen Showbühnen des deutschsprachigen Raums. Seine Karriere begann der 63-Jährige aus Laupen mit Strassentheater. Als Leiter der Gruppe «Zampanoos Variété», einer freien Theatergruppe, brachte er das Theater dahin, wo die Leute sind: Auf die Gasse. Ende der 80er Jahre erarbeitete Freiburghaus zusammen mit Antonia Limacher die Figuren Ernst und Lilian Fischbach als Strassenmusikanten und Mitglieder von «Haruls Top Service», eine der ersten komischen Kellnertruppen. 1990 zeigte das Duo ihr erstes abendfüllendes Programm «Fischbachs Weihnacht». Mit ihren Folgeprogrammen «Fischbachs Hochzeit», «Fischbachs Kinder» und «Türkischer Honig» tourten sie durch die ganze Schweiz, Deutschland und Österreich. 1998 und 2004 ging das Duo mit dem Zirkus Knie auf Tournee. 2008 eröffnete das Duo mit ihrem aktuellen Programm «Best of» ihr eigenes Theater in Küssnacht am Rigi. 2011 gründeten sie eine eigene Künstleragentur. Freiburghaus konzentriert sich seit einigen Jahren zunehmend auf seine Lieblingstätigkeit: Das Schreiben. Neben «Villa Wahnsinn» und «Engelberg» - zwei Produktionen des TDF, die zurzeit von anderen Theatergruppen inszeniert bzw. gezeigt werden - steht er mit «Der Dilettant» als Protagonist seines eigenen Stücks auf der Bühne.mehr...

Der Niedersimmentaler Peter Beer (vorn) revanchierte sich im Schlussgang gegen Michi Wiget aus Wünnewil für die Niederlage im 4. Gang.
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Schwingen

02.01.1980

Attraktiver Buebeschwinget in Reidenbach

Der Buebeschwinget, sehr gut organisiert durch den Schwingklub Boltigen, ist bei den jungen «Bösen» sehr geschätzt. Es sind hier jedes Jahr ansehnliche Preise zu gewinnen. Annähernd 250 Jungschwinger aus dem ganzen Kanton Bern sind letzten Sonntag wiederum in der Schulanlage Reidenbach zum Wettkampf angetreten. Als Gäste nahmen total 30 Jugendliche aus Aarau und dem Sensebezirk teil.mehr...

Mitgliederversammlung Skiclub Lenk

02.01.1980

Mehr Kinder an den Wettkämpfen

Am 24. August 2012 hat im KUSPO die MV des Skiclub Lenk stattgefunden. Simon Dräyer durfte 44 Mitglieder begrüssen.mehr...

Modenschau bei Wittwer Mode und Wittwer Sport

02.01.1980

Neueste Trends für Herbst und Winter

Die neue Herbst- und Winterkollektion ist in Zweisimmen angekommen. Wittwer Mode und Tom Wittwer Sport stellten in ihrer Modenschau die neuesten Trends vor: Warme Farben in gesättigten Gewürztönen und auch Schwarz dominieren, leuchtende Kontrastfarben setzen innovative Akzente.mehr...

Jungfrau- Marathon

02.01.1980

Jürg Stalder ist überlegener Sieger in der Kategorie M 60

Als 62-jähriger bestritt Jürg Stalder seinen allerersten Marathonlauf. Zusammen mit Sohn Florian (Aufgabe wegen Magenkrämpfen und Unwohlsein in Wengen) startete der frühere Rad-Eliteamateur und Strassenläufer am Sonntag in Interlaken zum Jungfrau-Marathon. Der Zweisimmer «Barbier», der eigentlich nur mehr an Sonntagen trainiert, hatte die Jungfrau-Marathonstrecke zuvor einmal rekognosziert und wusste darum, was auf ihn wartete und wie viel er seinem Körper zutrauen konnte.mehr...

DEDO-Übung der Samaritervereine

02.01.1980

Es geht nicht nur um Unfälle

Die Organe unseres Körpers werden auf dem Plastik aufgezeichnet und ihre Funktion erläutertMit Hilfe der Knotenlehre wird eine Strickleiter geknüpft.Ein Auto mit zwei Jugendlichen ist auf dem Dach.Die gemeinsame Jahresübung der Samaritervereine Diemtigen, Erlenbach, Därstetten und Oberwil (DEDO) fand dieses Jahr in Därstetten statt. Für den lehrreichen und interessanten Abend war der Samariterverein Därstetten verantwortlich.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Unia – die Maske ist gefallen

Unglaublich aber wahr. Die Unia verfügt über jährliche Einnahmen von 130 Millionen Franken und ein Vermögen von über 200 Millionen Franken. Die Unia verlangt von allen Fairness, Anstand und Transparenz. Selber nimmt es die Unia weniger genau.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Wir sind doch keine Milchkühe!

Bernische Automobilisten zahlen Jahr für Jahr überhöhte Motorfahrzeugsteuern. Nur im Kanton Baselland kommen die Autofahrer noch mehr zur Kasse.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Sind unsere Regierungsräte eine NachahmungGesslers?

Vor langer Zeit konnte sich die eidgenössische Bevölkerung allmählich durch harten Willen und verbindende Zusammengehörigkeit aus den Ketten und Krallen der so plagenden und verachtenden Landvögte loslösen und diese tyrannischen Diktatoren vertreiben. Durch pflichtbewusstes Handeln, durch hartes Arbeiten in Selbstverantwortung und strebsamem Ehrgeiz hat sich das Volk über Jahrhunderte in den Wohlstand entwickeln können.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Gedanken zur Unia

Als jugendlicher lernte ich die Gewerkschaft, damals SMUV, als pragmatische Organisation kennen.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Volkswillen nochmals deutlich bestätigen!

Mit diesem Titel zum SZ-Leserbrief von Grossrat Knutti zur Motorfahrzeugsteuer-Vorlage bin ich völlig einverstanden. Aber ob er das wirklich so gemeint hat? Bei der ersten Abstimmung erhielt die Vorlage des Grossen Rates 5600 Stimmen mehr als der Volksvorschlag. Nur bei der Stichfrage war es ganz knapp umgekehrt, weil von den Ja-Stimmenden zur Grossratsvorlage fast 7000 ihr Kreuzchen bei der Stichfrage nicht machten, beim Volksvorschlag nur 1000.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Antwort auf den Leserbrief von Hansjörg Pfister

Als angesprochenes «passives» Behördenmitglied vom Obersimmental begebe ich mich nun halt auch auf das tiefe Niveau vom Leserbriefschreiben, um auf gleicher Augenhöhe und zur Information der Bevölkerung Stellung zu nehmen.mehr...

Zur Nationalrats-Debatte über die Agrarpolitik 2014–2017

02.01.1980

Grossbauern-Lobby hat kein Gehör für Bergbauern

Ich habe den grössten Respekt vor der Arbeit, welche die Bauern tagtäglich für unser Land und insbesondere für unsere Region leisten. Gerade deshalb sorge ich mich um die Zukunft der Schweizer Landwirtschaft, wenn ich die aktuelle politische Debatte verfolge.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Bei den Ausgaben auf die Bremse treten

Die Initiative mit dem irreführenden Titel «faire Steuern – für Familien» verlangt zunächst eine allgemeine Steuererhöhung (Volumen rund 80 Mio. Franken) und wird nur deshalb von der Regierung unterstützt (steigendes Geldbedürfnis). Unser Problem im Kanton Bern liegt aber nicht auf der Einnahme-, sondern auf der Ausgabeseite. Zwar sind dessen Steuereinnahmen in den letzten Jahren ständig sehr stark gewachsen, von 3,5 Mia. (2002) auf 4,3 Mia. (2011), wobei aber die Ausgaben allein im letzten Jahr umso drastischer hochschnellten: Um volle 750 Mio.! Wir müssen endlich bei den Ausgaben mit voller Kraft auf die Bremse treten, die Einnahmen sind auch ohne Steuererhöhung völlig ausreichend.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Erschrecken über die Unverfrorenheit der Berner Regierung

Die Regierung wird nicht müde, um den Volksvorschlag über die Senkung der Motorfahrzeugsteuer zu bekämpfen. Man kann immer anderer Meinung sein, doch die Inszenierung mit den teuren Autos anlässlich der Medienmitteilung ist eine Frechheit gegenüber dem Berner Steuerzahler! Es zeigt einmal mehr, dass die Regierung nicht gewillt ist, das Ausgabenproblem zu lösen!mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Bergbahnen-Tarife Winter 2012/13

Die Gemeinde Zweisimmen teilt unter den News zum Gluschtig machen mit, dass die Bergbahnen den Winterprospekt für den kommenden Winter veröffentlicht haben.mehr...

Die Jodlergruppe Schwenden trat an der Alpabfahrt als Gastformation auf.
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St. Stephan

02.01.1980

3000 Besucher an der Alpabfahrt

Das strahlend schöne Herbstwetter und die authentische Alpabfahrt haben auch dieses Jahr über 3000 Besucher auf den Festplatz in St. Stephan gelockt.mehr...

Martin Liebi holt Bronze an den Schweizer Meisterschaften
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Sportschützen Zweisimmen-St. Stephan

02.01.1980

Martin Liebi holt Bronze an den Schweizer Meisterschaften

Vergangene Woche fanden in der Thuner Guntelsey die Schweizer Meisterschaften in den Gewehr- und Pistolendisziplinen statt. Unser Mitglied Martin Liebi konnte am Dienstag im Gewehr 50 m 3-Stellungsmatch in der Kategorie Senioren antreten. Nach dem 60-schüssigen Vorprogramm, jeweils 20 Schuss liegend, stehend und kniend, lag Martin mit sehr guten 567 Punkten auf dem hervorragenden zweiten Zwischenrang. Im anschliessenden Final, 10 Schuss stehend in der Zehntelswertung, bekundete Martin ein bisschen Mühe, rutschte mit 86.9 Punkten auf den dritten Rang und konnte sich so die Bronze-Medaille sichern. Er musste sich schlussendlich nur den beiden Vorjahressiegern Toni Küchler (2010) und Christoph Frei (2011) geschlagen geben. An dieser Stelle gratulieren wir Martin Liebi zu dieser hervorragenden Leistung!mehr...

St. Stephan

02.01.1980

Schützen feiern Sieger und ältesten Kranzschützen

Am Abend des historischen Mannenberg-Schiessens treffen sich die «Sankt Stäffner»-Schützen jeweils im Hotel-Restaurant Diana zur «Manöverkritik» und zum Genuss der obligaten – von der Wirtefamilie gesponserten – Schweinswurst mit Kartoffelsalat.mehr...

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Boltigen

02.01.1980

Zwei Motorradlenker am Jaunpass verunfallt

Am Samstagmittag sind am Jaunpass in Boltigen zwei Motorradlenker in Folge verunfallt. Die Lenker wurden verletzt und mit einem Helikopter der Rega beziehungsweise einer Ambulanz ins Spital gebracht.mehr...

Tag der offenen Tür auf dem Rinderberg

02.01.1980

Zum Halbtax-Tarif auf die Baustelle der Hamilton Lodge

Zum Tag der offenen Tür auf der Baustelle der Hamilton Lodge laden die Projektträger Jacqueline und John Wegink und die Bergbahnen Destination Gstaad AG am Sonntag, 16. September, von 14 bis 16.30 Uhr auf den Rinderberg, Zweisimmen, ein. Der Bau geht rasch voran und liegt im Zeitplan. Am 21. Dezember 2012 soll der Hotelbetrieb starten.mehr...

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Bergbahnen Destination Gstaad AG

02.01.1980

Gemeindevertretern werden Massnahmen zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit aufgezeigt

Eine Bestandsaufnahme zur bevorstehenden Halbzeit des Investitionskonzepts «Konzentration», die aktuellen Herausforderungen, die finanzielle Situation der Bergbahnen Destination Gstaad AG und Massnahmen zur strukturellen Verbesserung des Unternehmens standen im Mittelpunkt des 9. Runden Tischs, zu dem sich Vertreter aus allen beteiligten Gemeinden und der BDG AG am Mittwoch getroffen haben.mehr...