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«Lenk unplugged»

Heisse Musik bei Frühlingswetter war ein Erfolg

Am Freitagnachmittag hat «Lenk unplugged» bereits zum zweiten Mal virtuell den Stecker gezogen. Mit «Lucky the Girl» starteten sie in ein breit gefächertes Programm, das im warmen Frühlingswetter gut ankam.

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«Lenk unplugged»

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© Walter Zeller

Noch in der Abendsonne füllte sich der Festplatz.

© Walter Zeller

Hamburger, Bratwurst, Nussgipfel und Simmentaler Bier, alles war da.

© Walter Zeller

Gemütliche Stimmung schon vor dem Konzert.

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Joana Hählen machte dem «Lenk unplugged» einen kurzen Besuch, bevor sie Richtung Crans Montana abreiste.

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Wann geht es endlich los?

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«Lenk UNPLUGGED» Kinder als aufmerksame Zuhörer.

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Die Gäste erwarten das Konzert am «Lenk UNPLUGGED» 2020.

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SPORTELLI in Concert am «Lenk UNPLUGGED» 2020.

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Festivalstimmung mit Sportelli am «Lenk unplugged» 2020.

© Walter Zeller

Fröhliche Zaungäste am «Lenk UNPLUGGED» 2020.

Mit der untergehenden Sonne eröffnete der Mitinitiator Björn Thoma am 14. Februar das zweite «Lenk unplugged»-Festival beim Nordic Zentrum auf dem Parkplatz vom «StandXpress».

Doch etwas «plugged» am Freitag
Langsam füllte sich die Szene unter dem Zelt vor der Bühne. Als die Basler Singer- und Songwriterin Michèle Thommen ihre Gitarre klingen liess, begannen die ersten Gäste zu tanzen. . Das Trio «Räbstock» und «Hi Jo» brachten den ersten Abend unplugged mit Erfolg über die Bühne.
Nasse Füsse, tolle Musik und eine Bombenstimmung am Samstag
Der Samstag war noch wärmer und blieb ohne Schnee, das hat zwar den Boden etwas aufgeweicht, hinderte aber die zahlreichen Gäste nicht daran, das erste Konzert von Lucky Wüthrich zu besuchen.

Während die Bühne für den nächsten Auftritt vorbereitet wurde, zeigten Gleitschirmflieger hoch über den Köpfen der Zuschauer ihr Können. Waghalsige Überschläge mit Rauchzeichen, Drehungen und Schrauben zogen die Gleitschirme am klaren Himmel.

Langeweile kam bei den Zuschauern so kaum auf. Und währenddem sich der Festplatz je länger je mehr füllte, brachte das «Sportelli»-Duo in der einbrechenden Dämmerung Farbe und Musik in die gemütliche Szene.

«Bärnerplatte» pflückte musikalische Mundartperlen aus der Schweizer Musikszene und servierte sie ihren Gästen topfrisch.

Trotz nassen Füssen brachte das Festival Bewegung in die ansonsten eher etwas trockene Event-Szene im Februar.

Erstellt am: 18.02.2020

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