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Premiere für Newcomer-Band aus der Lenk auf der Wallegg

Junkie Rose lässt 80-er-Jahre Heavy Metal wieder aufleben

Am Samstag spielte die Band Junkie Rose zum ersten Mal live vor Publikum. Auf der Wallegg begeisterten die fünf jungen Männer aus der Lenk, St. Stephan, Thun und Bern nicht nur ihre Eltern, sondern fast 150 Personen mit ihrem gelungenen Erstauftritt. Nach anfänglicher Nervosität war schon beim zweiten Song nichts mehr davon zu spüren und sie gaben sich ganz dem Sleaze/Heavy Metal (z.B. Guns N’ Roses/Judas Priest) hin.

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Junkie Rose auf der Wallegg

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Beste Stimmung an der Wallegg Stube.

Sie sind Junkie Rose: Medow Dahmen, Silvano Rösti, Joël Schregenberger, Oliver Kohli und Fabian Kühne.

Sili sieht nicht nur wie ein Rocker aus, sondern spielt auch so.

Fäbu wird eins mit der Musik

Heavy Medow spielt die Rythmus-Gitarre.

Die Mitglieder der Band Junkie Rose: Medow Dahmen, Fabian Kühne, Joël Schregenberger, Silvano Rösti und Oliver Kohli am Schlagzeug.

Die beiden Gitarristen Heavy Medow undFäbu.

Stephan Zeller kündigt die Première an und heizt das Publikum auf.

Stephan Zeller gibt den Newcomern die letzten Tipps.

Wer hätte gedacht, dass sich der Dachboden der Schreinerei Saugy zu einem Bandübungsraum eignet – und das auch noch erfolgreich? Fünf musikbegeisterte junge Männer gründeten vor knapp einem halben Jahr die Band Junkie Rose. Die beiden Lenker Sili (Silvano Rösti) und Fäbu (Fabian Kühne) haben schon zu Schulzeiten in der Schülerband mit Lehrer Lukas Matti zusammen musiziert. Ende 2020 kam dann Oli (Oliver Kohli) ein alter Sandkasten-Gefährte von Sili aus St. Stephan dazu.

Fäbu absolviert in Steffisburg seine Ausbildung zum Konstrukteur und weil er unter der Woche «unten» bleibt, lernte er in einer Bar Heavy Medow (Medow Dahmen) kennen. Dieser übernimmt in der Band die Rythmus-Gitarre.

Sänger über Social Media gefunden

Ihren Sänger fand die Band mit Joël Schregenberger, der in Bern Sprachwissenschaften studiert. Joël wollte schon länger eine 80er-Jahre-Band aufziehen. Weil sich seine Kollegen dann aber in alle Himmelsrichtungen verabschiedeten, wurde leider nichts daraus. Durch einen Zufall sah er dann eine Anzeige im Internet, welche die Band für 5 Franken auf Social Media schaltete. Nachdem der Berner geschaut hatte, wo denn die Lenk ist, und sich vergewissert hatte, dass er nach den Proben wieder mit dem Zug nach Hause kommt, sagte er zu.

Joël kommt aus einer Musikerfamilie, die eher klassische Musik spielt. Er lernte zuerst Trompete, dann probierte er Klavier und Keyboard aus, merkte dann aber, dass er lieber den Gesangspart übernehmen möchte, und ergänzt damit die anderen vier perfekt.

Wallegg-Stube offen für neue Bands

Steff ist schon mehrfach auf der Wallegg aufgetreten und auch dieses Jahr hatte er anfangs August einen Auftritt. Dieses Wochenende ist er wieder oben mit dem REDNECK acoustic trio. So fragte er Sascha Imobersteg, ob die junge Truppe nicht mal bei ihm auftreten dürfte. Sascha war offen für Neues und so durften sie sich sogleich bei ihm vorstellen. Es ist nicht die erste Band, der er eine Chance gibt. Vor zwei Jahren durfte mit Whiskey Train eine weniger bekannte Band auftreten. Vorspielen mussten die Jungen bei Sascha nicht. So war der Auftritt auch für den Gastgeber eine Überraschung – eine sehr positive!

Das Publikum dankte den Musikern mit einer Standing Ovation. Die Terrasse der Walleggstube wurde zu einer 80er-Jahre-Party und nicht wenige Zuschauer tanzten mit. Wer nun Lust auf mehr bekommen hat oder dessen Neugierde geweckt ist: Am Samstag, 28. August, sind die Jungs von Junkie Rose noch einmal im Hangar-The-Club (Sporthotel Wildstrubel) zu hören (siehe Inserat).

Erstellt am: 26.08.2021

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