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Lenker Bauprojekte nicht zum Nutzen aller

Von Ulrike Newkold

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Vorsicht Lenker – unser Dorf droht, mit einer Baureglementsänderung (für ZPP 5 Hohliebi) in ein Verkehrschaos zu stürzen, aber das könnte bis zum 18. Januar durch Einsprachen verhindert werden. Nur mit dieser Baureglementsänderung könnte das übergross geplante Hohliebe-Überbauungsprojekt genehmigt werden, denn mit dieser Änderung soll das Baureglement nicht nur den neuen gesetzlichen Messweisen, sondern auch dem übergrossen Umfang des geplanten Projektes angepasst werden.

Aber schon 1994 wurde die Hohliebestrasse als nur knapp genügend akzeptiert, als noch eine weit kleinere Ausnutzungsziffer (AZ) von nur 0,5 und 0,7 für die zwei, jetzt kombinierten, offenen Areale galt. Mit der späteren Inflation auf 0,9 und mit dieser neu geplanten Änderung auf noch mehr, droht Lenk ein schlechter Ruf.

Im besten Fall: «Früher war es schön, ist aber jetzt als Ferienziel wegen Verkehrschaos nicht mehr zu empfehlen.» Im schlimmsten Fall kommen wir wegen einer Schlagzeile in die Presse, wenn 320 neue Feriengäste plus Anwohner bei einem Notfall weder von Feuerwehr- und Rettungswagen erreicht, noch evakuiert werden konnten. Das will niemand.

Das geplante Projekt soll Profit zum grossen Schaden der Anwohner machen, was die Gemeinde wörtlich als akzeptabel bezeichnete. Lenker Liegenschaftsbesitzer überall sollten bei dieser Äusserung der Gemeinde aufhorchen und Einsprachen einreichen.

Da profitierende Verwaltungsräte des geplanten Hohliebe-Projektes schon in unserer Planungskommission und Baukommission Mitglieder sind – wie kann das zu objektiven Entscheidungen zum Wohl aller Lenker führen? , Hilo und Lenk

Erstellt am: 14.01.2021

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