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Alles! …auf Kosten der Kinder

Von Martha Knutti

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Diese Tage stolperte ich über eine Schlagzeile in den srf news: «Auch zwei Frauen können dem Kind das geben, was es braucht.»

Zwei Frauen können ein Kind bestimmt umsorgen mit Liebe, Aufmerksamkeit und allem was es materiell braucht, aber sie können ihm den Vater nicht ersetzen.Mann und Frau sind verschieden geschaffen und genau das macht ja den Reichtum und die Ergänzung in der Elternschaft aus. Keiner kann den anderen vollumfänglich ersetzen, weil Werkzeuge und Stärken zum Tragen kommen, die weder die Frau für den Mann, noch der Mann für die Frau hat. Die beiden sind einander in der Wertfrage gleichgestellt.

Wir wissen doch, wie schwer sich Kinder tun, die vater- oder mutterlos aufwachsen müssen. Es reicht doch, wenn das durch Notsituationen geschieht. Wir wollen diesen Umstand doch nicht künstlich produzieren?! Manche dieser Kinder sind ein Leben lang auf der Suche nach ihrem leiblichen, fehlenden Elternteil und kommen in ihrer Identität nicht zur Ruhe.

Die allgemeine Berichterstattung scheint für diese Tatsachen taub zu sein… und betreibt viel Schönfärberei.

Wenn zwei Frauen oder zwei Männer eine Partnerschaft eingehen, ist die natürliche Folge davon, dass es keine Kinder gibt.

Ich selber bin Single, die natürliche Folge davon ist, dass ich keine Kinder habe.

Es geht hier nicht um Diskriminierung oder Verurteilung, sondern es liegt doch einfach auf der Hand.Ich finde es nicht richtig, wenn wir Menschen, einfach um alles zu haben, auf Kosten der Kinder diese Richtung einschlagen…,
Matten (St. Stephan)

Erstellt am: 02.09.2021

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