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«Musher» und Schlittenhundezüchter Ruedi Indermühle kehrt zurück

«Das nächste Schlittenhunderennen geniesse ich an der Lenk»

Nach mehr als 20 Jahren Alaska kehrt der «Musher» und Schlittenhundezüchter Ruedi Indermühle in seine Lenker Heimat zurück. 20 Mal war er beim welthärtesten Schlittenhunderennen «Iditarod» quer durch Alaska mit dabei. Ruedi freut sich, mit der SIMMENTAL ZEITUNG das Schlittenhunderennen an der Lenk zu begleiten.

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«Musher» und Schlittenhundezüchter Ruedi Indermühle kehrt zurück

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© Ruedi Indermühle

Am Start des IDITAROD in Alaska.

© Ruedi Indermühle

Auf der Strecke des «Iditarod» in Alaska.

© Ruedi Indermühle

Einer der 25 Checkpoints am «Iditarod 2019» in Alaska.

© Ruedi Indermühle

Die Hunde können die Weiterfahrt fast nicht abwarten.

© Ruedi Indermühle

Das Zuhause der Familie Indermühle in Alaska

© Ruedi Indermühle

Das Blockhaus der Familie Indermühle, 10 Meilen ausserhalb Nenana.

Nach der Schulzeit an der Lenk und dem damals üblichen Welschlandjahr verliess der junge Lenker das Simmental, um in Bern den Beruf als Buchdrucker zu erlernen. Noch zeichnete sich seine Liebe zu den Schlittenhunden nicht ab. Seine Lehr- und Wanderjahre brachten ihn schliesslich ins Bündnerland, wo er die Churerin Martina Camenisch kennenlernte. Als ihm sein zukünftiger Schwiegerpapa einen Siberian Husky, als Mitgift für die Hochzeit mit der Tochter geschenkt hatte, krempelte der kleine Hund sein Leben um. Ruedi wurde «Musher» und neben seiner beruflichen Tätigkeit überzeugter Hundezüchter. Er nahm an ersten Schlittenhunderennen teil; 1975 stand er auch an der Lenk am Start.

Nach Jahren als aktiver Teilnehmer an Schlittenhunderennen verlagerte sich das Interesse mehr und mehr auf die Mitarbeit in der Rennorganisation und vor allem als Rennleiter an Rennen im In- und Ausland und als Sportdirektor der European Sled Dog Racing Association ESDRA. Von Mushern, die bereits in Alaska Rennen gefahren hatten, hörte er immer wieder, dass man dies und das in Alaska anders machen würde. Kurzentschlossen wurde er von seiner Frau dorthin geschickt, um sich vor Ort über die Organisation von Rennen zu informieren. Dort traf er den Winterthurer Martin Buser wieder, den er von den Rennen in der Schweiz her kannte.

Erstellt am: 30.01.2020

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